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ARAB Antirassismusbüro Bremen
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ARAB versteht
Antirassismus als
einen Kampf für soziale Gerechtigkeit.
Deshalb versucht ARAB Flüchtlingen Recht zu verschaffen und den
Behörden ihr leichtes Spiel mit der Unwissenheit der Betroffenen zu
erschweren. Dies dient gleichzeitig der Recherche von rassistischer
Praxis und den alltäglichen Lebensbedingungen von Flüchtlingen und
MigrantInnen. Wenn sich viele Einzelfälle häufen und eine Systematik
offenbaren, setzt die Öffentlichkeits- und Kampagnenarbeit ein, indem
die Erfahrungen mittels Veröffentlichen, Presseerklärungen,
Flugblättern, Veranstaltungen und Artikeln in verschiedenen Magazinen
publiziert werden.
In der Reihe der FFM-Hefte erschien in Zusammenarbeit mit dem ARAB: Heft 4: Sie
behandeln uns wie Tiere. Rassismus bei Polizei und Justiz.
www.antirassismus-buero.de
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CILIP
Informationsdienst
Bürgerrechte & Polizei/CILIP |
Seit 1978
dokumentiert und
analysiert der Informationsdienst
Bürgerrechte & Polizei/CILIP die gesetzlichen, organisatorischen
und taktischen Veränderungen innerer Sicherheitspolitik in der
Bundes-republik. Darüber hinaus liefert Bürgerrechte &
Polizei/CILIP Berichte, Nachrichten und Analysen zur Polizeientwicklung
in Europa, zur Polizeihilfe für Länder der sogenannten Dritten Welt und
zur Arbeit von Bürgerrechtsgruppen. Seit 1991 hat jedes Heft ein
Schwerpunktthema. Außerdem enthält jede Ausgabe eine Chronologie
wichtiger Ereignisse zur Polizeientwicklung, Gesetzgebung etc. und die
Rubriken "Meldungen aus Europa" mit Nachrichten zu Europol, Schengen
u.a. und "Inland aktuell". Literaturhinweise zum Schwerpunktthema sowie
Rezensionen von Neuerscheinungen runden das Informationsangebot ab.
www.cilip.de
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Institute of Race
Relations
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Das Institute of Race
Relations
(IRR), mit Sitz in London, führt
Forschungen und Analysen zum Thema Rassismus und Rechtssprechung durch,
deren Ergebnisse den Kampf für Gerechtigkeit in Großbritannien und
weltweit unterstützen soll. Das Institute of Race Relation versucht die
Erfahrung jener, die unter rassistischer Unterdrückung leiden, zu
reflektieren und zeigt deren Position als eine der sozial und
juristisch ungeschütztesten der Gesellschaft auf.
www.irr.org.uk
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kmii
Kein
Mensch ist illegal
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Die Kampagne "kein mensch ist
illegal" initiierte den Appell,
Flüchtlinge und MigrantInnen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus
"bei der Ein- oder Weiterreise zu unterstützen, MigrantInnen Arbeit und
Papiere zu verschaffen, medizinische Versorgung, Schule und Ausbildung,
Unterkunft und materielles Überleben zu gewährleisten." Auf der Basis
dieses Appells hat sich ein auf verschiedenen Ebenen arbeitendes
Netzwerk entwickelt.
www.contrast.org/borders/kein
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Komitee für
Grundrechte und Demokratie
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Das Komitee konzentriert seine
Arbeit vor allem auf die Situation der
Grund- und Menschenrechte in der Bundesrepublik Deutschland. In seinem
Selbstverständnis vertritt das Komitee einen universellen - die Grenzen
der Bundesrepublik überschreitenden - Anspruch auf unverkürzte
Verwirklichung von Menschenrechten.
Die Schwerpunkte, Themen und Aktionen verändern sich. Aktuelle
Fragestellungen werden aufgegriffen und bearbeitet. Derzeitige Themen
sind u.a.: Haftbedingungen und Gefangenenhilfe, Friedenspolitik,
Flucht, Migration und Asyl, Soziale Bürger- und Menschenrechte,
Verletzungen von Grundrechten im Namen der "Inneren Sicherheit", Neue
Technologien (Humangenetik/Biomedizin).
www.grundrechtekomitee.de
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Materialien für einen
neuen Antiimperialismus
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Die Diskussion, die
sich in
dieser Veröffentlichungsreihe
niederschlagen soll, dreht sich um die Frage nach den sozialen
Bezugspunkten einer antiimperialistischen Politik
Mit der Herausgabe dieser Materialienreihe soll ein Teil der
"Leerstellen" und Schwachpunkte linksradikaler Theorie aufgearbeitet
werden können, die dem Stand der weltweiten Klassenauseinandersetzung
gerechter werden soll. Es geht nicht um eine Vereinheitlichung
verschiedener theoretischer Standpunkte sondern um die
Weiterentwicklung bzw. Neuentwicklung sozialrevolutionärer
Theoriebildung, indem diese Standpunkte miteinander konfrontieren
werden müssen, um eine gemeinsam Diskussion weiterzuentwickeln.
www.materialien.org
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Medibüro
Büro
für medizinische Flüchtlingshilfe
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Das Büro für
medizinische Flüchtlingshilfe vermittelt kostenlose und anonyme
medizinische Behandlung für Flüchtlinge und MigrantInnen ohne Papiere.
Im
Frühjahr 1993 wurde das Asylrecht praktisch abgeschafft.
Seitdem nimmt auch in Berlin und Brandenburg die Zahl derer zu, die als
Flüchtlinge oder de facto Eingewanderte keinen legalen Aufenthaltstatus
bekommen können. Das bedeutet, im Notfall keine Krankenversicherung und
keine
soziale Absicherung in Anspruch nehmen zu können.
Sondergesetze wie das Asylbewerberleistungsgesetz dienen der
Ausgrenzung
bestimmter Gruppen, wie z.B. Flüchtlinge im Asylverfahren und
Flüchtlinge mit
Duldung. Bei ihnen werden Sozialleistungen massiv gekürzt und
medizinische
Versorgung nur noch im akuten Krankheitsfall, bei Schmerzzuständen und
für
Schwangerschaft und Entbindung zugestanden. Selbst in solchen Fällen
wird eine
Behandlung oft durch bürokratische Schikanen und rassistische
Diskriminierung
verzögert oder unmöglich gemacht.
Das
Büro für medizinische Flüchtlingshilfe will qualifizierte
medizinische und zahnmedizinische Behandlung zugänglich machen für
Flüchtlinge,
die aufgrund ihres Aufenthaltsstatus keine oder nur eine unzureichende
Krankenversicherung haben. Die Aufgabe des Büros besteht dabei in der
unbürokratischen Vermittlung von Terminen bei PraktikerInnen.
www.medibuero.de
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| Niedersächsischer Flüchtlingsrat |
Der Flüchtlingsrat
Niedersachsen
koordiniert die Flüchtlingsarbeit in
Niedersachsen.
Er gibt eine eigene Zeitschrift zur Flüchtlingspolitik in Niedersachsen
heraus und bietet fachliche Beratung und Rechtshilfe, Öffentlichkeits-
und Lobbyarbeit für Flüchtlinge, Seminare und Fachtagungen an.
Desweiteren initiiert der Flüchtlingsrat Projekte und engagiert sich in
landespolitischen Gremien und Bündnissen.
Der Niedersächsische Flüchtlingsrat beteiligt sich als Mitglied von PRO
ASYL aktiv an der Koordination und Kommunikation auf Bundesebene und
steht in engem Kontakt zu Schwesternorganisationen in europäischen
Nachbarländern.
Im Oktober 2000 organisierte der Flüchtlingsrat Niedersachsen gemeinsam
mit der FFM eine Informationsreise zur Situation von Flüchtlingen und
MigrantInnen in der Tschechischen Republik.
www.nds-fluerat.de
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Polnischer Sozialrat
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Der Polnische
Sozialrat ist eine
der wichtigsten Selbstorganisationen
der polnischen ImmigrantInnen der 80er Jahre in ganz Deutschland.
Rat und Hilfestellung für polnische StaatsbürgerInnen in Berlin sind
die wichtigsten Aufgaben des Vereins. Neben der reinen Sozialarbeit
versteht sich der Verein auch als Interessenvertretung der PolInnen -
nicht nur in Berlin. Hier arbeitet er auch gegen Vorurteile aus einer
langen Tradition antipolnischen Denkens in Deutschland an. Einige der
Aktiven des Vereins organisieren darüber hinaus noch Veranstaltungen
mit polnischer Alternativ- oder Off-Kultur.
www.polskarada.de
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PRO
ASYL
Bundesweite
AG Flüchtlinge
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PRO ASYL ist eine
unabhängige
Menschenrechtsorganisation, in der
Menschen aus Kirchen, Gewerkschaften, Flüchtlingräten, Wohlfahrts- und
Menschenrechtsorganisationen zusammen arbeiten.
PRO ASYL versteht sich als eine wirkungsvolle Stimme, die für die
Rechte von Flüchtlingen in diesem Land eintritt.
www.proasyl.de
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Sans Papiers
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"Sans Papiers" sind
ImmigrantInnen, die sich durch die
Aufenthaltsgesetze der Regierung in der Illegalität wiederfinden. In
kleinen Gruppen organisiert, versuchen einige "Sans Papiers" u. a.
durch Demonstrationen, (Hunger-)Streiks und Besetzungen öffentlicher
Gebäude (häufig Kirchen), die Öffentlichkeit auf ihre unhaltbare
Situation aufmerksam zu machen. Diese Menschen leisten Widerstand gegen
ihre Abschiebung, gegen Behördenwillkür und polizeiliche Schikanen. Sie
kämpfen also offensiv für das Niederlassungsrecht und die
Gleichstellung aller in Frankreich lebenden Illegalen anstatt sich
möglichst unsichtbar zu machen.
http://pajol.eu.org
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Statewatch
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Statewatch begreift
sich selbst
als einen Überwacher des Staates und
der Bürgerrechte in der Europäischen Union.
Statewatch sammelt und veröffentlicht Informationen zu Bürgerrechten
und Rechtssprechung. Zugriff dazu hat man über die Internetseiten mit
News, EU-Dokumenten und Hintergrundinformationen, sowie über die
Datenbank der Organisation und eigene Publikationen.
www.statewatch.org
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UNITED
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UNITED ist ein
Anti-Rassismus
Netzwerk von mehr als 500 Organisationen
aus 49 europäischen Ländern, die in freiwilliger Zusammenarbeit über
nationale und kulturelle Grenzen hinweg arbeiten.
UNITED setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen und MigrantInnen
sowie für ein Ende von Rassismus, Faschismus, Nationalismus und
Diskriminierung ein.
www.united.non-profit.nl
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